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„Der Staat wird die Rundum-Versorgung aller Mitglieder der Gesellschaft nicht mehr gewährleisten können“ |
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| Friedrich Merz, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion |
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PRESSESTIMMEN
„Buchautor Martin Rümmele analysiert die wachsenden Defizite der Kassen sowie die zunehmende aggressive Privatisierung des Gesundheitswesens. Die Reduktion öffentlicher Leistungen und die teilweise Liberalisierung würden nicht zur erwarteten Effizienz, sondern zu höheren Gesundheitsausgaben und höheren Verwaltungskosten führen.“
Format, Nr. 38/2006 |
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„Rümmele hat das heimische Gesundheitswesen sehr genau unter die Lupe genommen. In seinem neuen Buch setzt er sich fundiert und äußerst kritisch mit dem System auseinander, zeigt dessen Schwachstellen auf, erläutert Ursachen und liefert Problemlösungsansätze.“
Radiodoktor - Das Ö1 Gesundheitsmagazin
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17.10.2005
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„Sind die europäischen Gesundheitssystem auf dem Weg zu amerikanischen Verhältnissen? Das Buch zeigt die Entwicklungen auf.“
Pharmiginfo, Oktober 2005 |
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„Wie das Gesundheitssystem gesichert werden kann, hat der Autor kurzweilig, kenntnisreich und sprachlich prägnant auf den Punkt gebracht.“
Kärntner Kirchenzeitung, 25.9.2005
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„Rümmele legt in klarer und angenehm lesbarer Weise die Fakten auf den Tisch: Wer mit wem Geschäfte macht, wer die Big Player im Privatisierungskarusell sind und wo die Du-Freunde zu Hause sind. [...] Das Buch gibt einen ausgezeichneten Überblick über die Hintergründe der österreichischen Gesundheitspolitik. Ein absolutes Muss für alle, die die Zusammenhänge besser verstehen wollen.“
Andrea Fried, Österr. Krankenhauszeitung, Juli 2005
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„Der Zugang ist wohl das Orginellste und Orginärste, was in letzter Zeit so in den Ideenmarkt eingebracht wurde. Das Buch ist für die meisten Betroffenen nicht immer bequem, da es Wahrheiten unverblümt anspricht. Für alle Interessierten ist es aber jedenfalls lesenswert.“
Martin Stickler, Österr. Ärztezeitung, Juli 2005
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„Die Kernthese des WirtschaftsBlatt-Redakteurs: Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist eine unbewiesene Behauptung, dennoch stehe das System an der Schwelle einer aggressiven Privatisierung, die die Profitmaximierung im Fokus habe .“
Martin Link, „Kleine Zeitung“, 11. Juli 2005
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„‘Kranke Geschäfte mit unserer Gesundheit‘ ist für niemanden bequem. Weder für die Gesundheitspolitiker noch für die Unternehmen, auch nicht für Ärztinnen und Ärzte. Manche These mag umstritten sein. Der Autor bleibt aber Argumente nicht schuldig, belegt seine Schlussfolgerungen mit präzise recherchierten Zahlen und Fakten .“
Martin Novak, „ÄRZTE Steiermark“, Juni 2005
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„Rümmele räumt auch mit dem Märchen von der Kostenexplosion im Gesundheitswesen auf. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass die Ausgaben in den vergangenen 30 Jahren kaum stärker gewachsen sind als der Rest der Wirtschaft.“
Wilfried Leisch, „Arbeit&Wirtschaft“, Juni 2005
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„Opfer dieser ungesunden Geschäfte sind Kranke und sozial Schwache, obwohl gerade ihnen durch die laufenden Reformen geholfen werden sollte. Doch die so genannte Gesundheitsreform führt nur zum Rückzug des Staates aus dem Sozialwesen. Neoliberale PolitikerInnen und internationale Konzerne machens möglich.“
Ulli Kittelberger, „Solidarität“, Juni 2005
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„Rümmele beschreibt die in vielen westlichen Industriestaaten zu beobachtende Privatisierung des Gesundheitswesens und legt dabei den Schwerpunkt seiner Analyse auf die Auswirkungen derartiger Entwicklungen auf die Patienten.“
Oskar Meggeneder, Newsletter Österreichische Gesellschaft für Public Health, Mai 2005
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„Die Situation der Betroffenen wird genauso fokussiert, wie Auswege gezeigt werden. Welche Auswirkungen haben die aktuellen Trends? Nur wer die Zusammenhänge versteht, findet seine passende Gesundheitsvorsorge.“
Ärztekammer Wien, Doktor in Wien, Mai 2005
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„Martin Rümmeles Buch liest sich auch für den Laien wie ein Krimi, aber guter Ausgang ist möglich. Wie so oft sind Aufklärung und Information die ersten Schritte, etwas zum Positiven zu verändern. Probleme sind nicht gottgewollt, sondern selbst gemacht heisst eine dieser hoffnungsvollen Analysen. Das Gesundheitswesen kann generell gesünder agieren, wenn möglichst viele um die Zusammenhänge wissen.“
Helmuth Schönauer, „Lesen in Tirol“, 28.4.200 5
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„ Rümmele sagt: Es gibt Alternativen. Darüber wird zu wenig diskutiert. Man nimmt diese Entwicklungen als gottgegeben hin, sucht überhaupt nicht nach Alternativen .“
HELP das Konsumentenmagazin, ORF, 23.April.2005
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„Rümmele möchte eine Diskussion in Gang bringen.“
Marlies Mohr, Vorarlberger Nachrichten,
23. April 2005
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„Sollten Sie lesen, wenn Sie am Leben bleiben wollen“
Christian Mähr, Morgenjournal Radio Vorarlberg, 22.4.2005 |
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„Ein Text mit Nebenwirkungen, die in keinem Beipackzettel stehen. Rümmele
untersucht die Infarkt-These des Gesundheitssystems auf Herz und Nieren und
kommt schließlich zum Befund: Die Gesundheitspolitik macht krank.[...] Der
Autor sagt nicht, dass es im Gesundheitsbereich keinen Reformbedarf gebe,
kann jedoch der Art des Umbaus nur wenig abgewinnen. Denn sie erhebt
Privatisierung und Marktwirtschaftlichkeit zum obersten Prinzip. Patienten
werden in Risikogruppen eigeteilt. Zahlen. Solidarisches
Gesundheitsversorgung wird mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt.“
Michael Lohmeyer, Die Presse Spektrum,
16. April 2005
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„Die Recherchen sind fundiert, die Ergebnisse teils beängstigend und der Stil
des Autors durchaus provokant. Das Buch ist eine sehr spannende Analyse der
teils recht Besorgnis erregenden Entwicklungen im Gesundheitswesen in ganz
Europa. Ein Buch für Menschen, die sich eine eigene kritische Meinung über
Sinn und Unsinn unseres Gesundheitssystems bilden wollen.“
Brigitte Zarzer, Fonds Gesundes Österreich (www.gesundesleben.at),
13.04.2005 |
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„Martin Rümmele lässt sich den Mund nicht verbieten. In seinem Buch geht er
mit dem Gesundheitssystem scharf ins Gericht. Er zeigt die Missstände im
Gesundheitssystem auf, hat aber auch Alternativen parat.“
Elisabeth Willi, Neue Vorarlberger Tageszeitung,
13. April 2005 |
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„Auf dieses Buch hat die Gesundheitsbranche gewartet.“
Herbert Geyer, WirtschaftBlatt, 8. April 2005 |
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„Ein besonders empfehlenswertes Buch.“
Wirtschaftsmagazin Gewinn, April 2005 |
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„Der Wirtschaftsjournalist Martin Rümmele zeigt in seinem neuen Buch die
andere Seite des Gesundheitswesens auf: Wo sich die öffentlichen
Institutionen zurückziehen entstehen Lücken - und diese nutzen
Privatunternehmen. Sie besetzen immer öfter Schlüsselpositionen im
wirtschaftlich sehr wohl lukrativen Gesundheitswesen.“
Edith Bachkönig, Radio Ö1-Morgenjournal,
6. April 2005 |
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„Rümmele verbindet Sachkompetenz mit einer nüchternen, objektiven Betrachtungsweise. Was er beschreibt, stellt schnell klar, dass der Titel in jeder Hinsicht zutrifft. Die genannten privaten Anbieter wären gut beraten, einen Sittlichkeitskodex zu erarbeiten, der die größten Missstände abschafft.“
Berndt Rieger, Literaturzeitschrift Sandammeer, März 2005 |
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„Dass das österreichische Gesundheitssystem dermaßen moribund sei, wie es ihm Politiker und Lobbyisten zur Rechtfertigung höherer Kassenbeiträge immer wieder wieder öffentlich attestieren, ist nach Martin Rümmeles Analyse eine manipulative Fehldiagnose.
[...] Allein – das Gesundheitssystem leide an einer chronischen Krankheit, gegen deren Therapie sich die daran bereichernden Gruppen (die zählt Rümmele auch alle auf) erfolgreich zur Wehr setzen.
Für einige ein Schlag ins Gesicht, für viele eine verständlich geschriebene Antwort auf politisch abgeblockte Fragen.“
Andreas Feiertag, Der Standard, 24. März 2005
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